Wir haben einen MapConductor-Workshop bei FOSS4G Hiroshima abgehalten

Bei der FOSS4G, die im RCC Cultural Center in Hiroshima stattfand, führten wir einen Hands-on-MapConductor-Workshop durch. Etwa 10 Teilnehmer verbrachten 3 Stunden damit, bis hin zur Anzeige einer Karte mit Swift, Kotlin oder React zu arbeiten.

Hallo, ich bin Akiho, MapConductor-Supporterin. Heute habe ich am MapConductor-Workshop von FOSS4G im RCC Cultural Center in Hiroshima als Supporterin des Organisationsteams teilgenommen.

Obwohl in Hiroshima noch die Sommerhitze nachwirkte, nahmen am Tag selbst etwa 10 Personen teil, und über drei Stunden hinweg arbeiteten wir an einem Hands-on mit MapConductor.

MapConductor mit Swift, Kotlin und React ausprobieren

In diesem Workshop haben die Teilnehmenden mit einer der Sprachen Swift, Kotlin oder React die grundlegenden Funktionen von MapConductor ausprobiert.

Unter den Teilnehmenden waren nicht nur Personen, die regelmäßig entwickeln, sondern auch viele, die sagten: „Ich bin noch Anfängerin/Anfänger in der Entwicklung.“

Deshalb ging es in manchen Fällen gemeinsam schon ab den ersten Schritten der Anwendungsentwicklung los, etwa beim Einrichten der Umgebung oder beim Erstellen eines Projekts.

Alle haben die Karte erfolgreich angezeigt!

Während des Workshops gab es auch einige Probleme, zum Beispiel dass MapConductor Studio nicht richtig funktionierte.

Dennoch konnten die Teilnehmenden am Ende – durch Zusammenarbeit untereinander und mit den Supporterinnen und Supportern – es alle schaffen, mit MapConductor eine Karte anzuzeigen.

Unabhängig von der Entwicklungserfahrung war es als unterstützende Seite eine schöne Erfahrung zu sehen, wie die Karte im eigenen Arbeitsumfeld tatsächlich erschien.

Was sichtbar wird, wenn Menschen es tatsächlich verwenden

Was mir als Supporterin besonders in Erinnerung geblieben ist: Wenn man zusammen mit Personen arbeitet, die MapConductor zum ersten Mal berühren, erkennt man Punkte, die aus der Entwicklersicht allein schwer auffallen.

Selbst Dinge, die für Erfahrene selbstverständlich sind, wie das Einrichten der Umgebung oder das Erstellen eines Projekts, sind für Personen, die zum ersten Mal eine Anwendung erstellen, jede für sich neue Erfahrungen.

Dass auch diese Personen bis zur Kartendarstellung mit MapConductor vorgedrungen sind, war meines Erachtens ein großer Erfolg dieses Workshops.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden!

Ich hoffe, dass wir auch künftig durch Veranstaltungen und Community-Aktivitäten Gelegenheiten schaffen können, damit noch mehr Menschen MapConductor kennenlernen und es selbst ausprobieren.

Eine Person, die die MapConductor-Folien auf einen Bildschirm projiziert und einen Workshop leitet
Die Veranstaltung vor Ort. Die Teilnehmer haben praktisch gearbeitet, und zwar mit Swift, Kotlin oder React